Methoden Level I

Level I – Übersichtserhebungen

Die Waldzustandserhebung (WZE) erfolgt in Berlin und Brandenburg seit 1991als flächenrepräsentative Inventur in einem systematisch verteilten Rasternetz von Erhebungspunkten. An jedem Erhebungspunkt werden 24 Stichprobenbäume begutachtet. Im jeweils von einem Rastepunkt getroffenen Waldbestand wurde ein „Kreuztrakt“ mit markierten Stichprobenbäumen angelegt. Dabei werden nach festen Regeln vier 6-Baumgruppen aus dem herrschenden Bestand ausgewählt und eingemessen bzw. markiert. Diese Bäume werden bis zu ihrem Ausscheiden aus der Stichprobe jährlich in der Hauptvegetationszeit (Juli-August) durch qualifiziertes Forstpersonal aufgesucht und eingewertet. Als permanenter Maßstab der visuellen Burteilung dienen Kronenbilder verschiedener Baumarten und Verlichtungsgrade. Jährlich finden auf europäischer, Bundes- und Landesebene Abstimmungen der Inventurleiter zur Gewährleistung eines einheitlichen zeitlich stabilen Niveaus der Beurteilung der Kronenverlichtung statt.


Kronenverlichtung
Kiefernkronen mit 0%, 20% und 45% Kronenverlichtung

Kreuztrakt
Kreuztrakt der WZE – Stichprobe in Relation zur BZE – Aufnahme

Die Rasterweite des landesweiten Stichprobennetzes betrug in Brandenburg bis 2003 4 x 4 km, von 2003 bis 2008 8 x 8 km mit Verdichtung auf 4 x 4 in Laubholz- und Mischbeständen. Ab 2009 wurde das Level I Messnetz in Brandenburg auf das Netz der Bundes-Waldinventur verlegt und gleichzeitig auf 16 x 16 km ausgedünnt. Das Stichprobendesign mit dem Kreuztrakt blieb dabei erhalten, die Bäume sind aber nicht mehr direkt markiert, sondern durch Einmessung aufzufinden. In Berlin wurde aufgrund der geringeren Waldfläche bei gleichem Stichprobendesign eine höhere Netzdichte mit variablem Stichprobenumfang aufgenommen. Seit 2001 beträgt die Rasterweite einheitlich 2 x 2 km.


Kronenverlichtung im Kiefernbestand
Differenzierte Kronenverlichtung im Kiefernbestand der
Level II-Fläche Kienhorst

Derzeit gehören sowohl in Brandenburg als auch in Berlin 41 Erhebungspunkte zum Stichprobenkollektiv. Dieser Aufnahmeumfang ermöglicht repräsentative Aussagen zum Waldzustand auf Landesebene. Differenziertere Aussagen auf Ebene der Hauptbaumarten bzw. Altersgruppen können auch bei deutlich höherer Netzdichte neben der Kiefer für die mit geringen Anteilen vertretenen Baumarten Buche, Eiche oder Fichte nicht abgeleitet werden. Mit der gegenwärtigen Netzdichte werden die Anforderungen der Länder Brandenburg und Berlin sowie des Bundes und Europas (ICP-Forests) erfüllt.





Aufnahmemerkmale

Jährlich werden für jeden Baum erfasst: Baumnummer/Ersatzbaumnummer, Ausfallgrund, Baumart, Alter, soziologische Stellung, Kronenverlichtung in 5%-Stufen, Blatt- / Nadelvergilbung in 5% Stufen, Intensität der männlichen Blüte bei Kiefer, Intensität der Fruktifikation, Schäden durch Insekten, Pilze und Wild sowie abiotische Schäden (Wind, Schnee, Frost, Hagel) nach Art und Intensität mit Symptomatik und Eingrenzung der Ursache. Die Waldschadenserhebung erfolgt jährlich in der kurzen Zeitspanne zwischen der vollen Ausbildung der Belaubung und vor Beginn der Herbstverfärbung im Zeitraum Juli und August durch qualifiziertes Forstpersonal. Der Kronenzustand jedes einzelnen Probenbaumes wird erhoben durch eine visuelle Schätzung:

  1. der Kronenverlichtung ‘relativer Nadel- bzw. Blattverlust’ im Vergleich zu einem voll belaubten Referenzbaum in 5%-Stufen und
  2. des Grades der Vergilbung der verbliebenen Nadeln bzw. Blätter in 5%-Stufen.
Dabei werden nur die Bereiche der Baumkrone berücksichtigt, die sich ohne störende Einflüsse durch benachbarte Baumkronen oder Lichtmangel entwickeln konnten. Auch mechanische Schäden durch Sturm oder Schneebruch werden nicht als Blatt- oder Nadelverlust bewertet.
In 5 jährigen Perioden werden zusätzlich an den WZE-Punkten in Brandenburg die Brusthöhendurchmesser (BHD) der Probebäume, sowie der Abstand vom Mittelpunkt der 6-Baum-Stichprobe gemessen. Damit wird die Grundfläche des herrschenden Bestandes an den 6-Baum-Satellitenstichproben verfolgt.
Speziell in Brandenburg wird seit 2010 aus jährlichen hemisphärischen Fotos an den Satelliten-Mittelpunkten der 6-Baum-Stichproben der Pflanzenflächenindex PAI (Plant Area Index) und der Öffnungsgrad des Kronendachs über den Aufnahmepunkten bestimmt.


Auswertung

Die Auswertung der WZE beruht auf der mit der Stichprobe erfassten Waldfläche. Somit entspricht jeder auf Wald fallende Gitterpunkt einer Waldfläche in Brandenburg von 25600 ha, in Berlin 400 ha. Da an jedem Punkt 24 Bäume aufgenommen werden, repräsentiert jeder Probenbaum 1067 ha, bzw. 16,67 ha Wald. Deshalb treten sowohl hinsichtlich der Gesamtwaldfläche (Ausschluss von Blößen und Kulturen bis 60 cm Höhe) als auch der Baumartenstruktur und der Altersklassenverteilung Differenzen zur realen Waldstruktur auf, die mit geringer werdender Stichprobenzahl zunehmen.


Schadstufen

Schadstufen
Die Bezeichnung der Verlichtungsstufen als Schadstufen beinhaltet eine anthropozentrische Wertung. Die Anpassung der Kronendichte an variable Umweltbedingungen kann auch als Ausdruck der Reaktionsfähigkeit (Vitalität) eines Baumes betrachtet werden, um z. B. Schäden durch Trockenstress zu vermeiden. Die Erfahrungen und Untersuchungen haben gezeigt, dass Bäume bereits in der Schadstufe 1 eine Reduktion des Zuwachses aufweisen. Ab der Schadstufe 2 ist zusätzlich eine höhere Wahrscheinlichkeit des Absterbens von Bäumen gegeben. Die natürlichen Schwankungen der Benadelungs- bzw. Belaubungsdichte in Anpassung an die aktuellen Witterungsbedingungen reichen auch unter natürlichen Bedingungen in die Schadstufe 1 hinein. Die Stufe 0 „gesund“ oder „ohne Schadmerkmale“ wurde mit 0–10% Verlichtung sehr eng gefasst. Die Bäume der Stufe 1 mit 11–25% werden als „kränkelnd“ oder „schwach geschädigt“ bezeichnet. Erst ab Schadstufe 2, d. h. mehr als 25% Kronenverlichtung werden eindeutige Schäden angenommen. Die Schadstufen 2 bis 4 werden zusammengefasst als „deutliche Schäden“ dargestellt.

Zur Ergebnisdarstellung werden die Erhebungen der Kronenverlichtung zu „Schadstufen“ zusammengefasst. Treten an einem Probebaum mittlere oder starke Vergilbungen auf, wird die Schadstufe zur „kombinierten Schadstufe“ erhöht. Es hat sich in der Ergebnisdarstellung die Anwendung der „kombinierten“ Schadstufe durchgesetzt. Auch ohne ausdrücklichen Verweis auf die Merkmalskombination wird unter Schadstufe die kombinierte Schadstufe verstanden. Das Merkmal Vergilbung hat in Brandenburg und Berlin bisher keine große Bedeutung; merklichen Differenzen zwischen Schadstufe Kronenverlichtung und kombinierter Schadstufe traten bisher nicht auf. Das Merkmal Vergilbung wird zusätzlich gesondert ausgewertet.

Daneben wird die „mittlere Kronenverlichtung“ einer Stichprobeneinheit (aller Bäume einer Auswertungseinheit) zusätzliches angegeben. Sie hat den Vorteil das Ergebnis unabhängig von den festgelegten, unterschiedlich breiten Schadstufengrenzen in einem Wert zu integrieren. Allerdings ist aus ihr nicht die Bandbreite der Verlichtungsgrade ersichtlich.


Der PAI ist wie der Blattflächenindex LAI (Leaf Area Index) als einseitige bzw. projizierte Pflanzenoberfläche pro Bodenoberfläche definiert. Da in den Fisheye-Fotos der Anteil der Stämme, Äste und Zweige nicht von den Blattflächen getrennt erfasst wird, wird der Bezeichnung als PAI der Vorzug gegeben. Im Unterschied zur Kronenbonitur, die nur den herrschenden Bestand erfasst, erfolgt die hemisphärische Aufnahme generell in 1,5 m Höhe über dem Waldboden und trennt damit nicht zwischen verschiedenen Schichten im Waldbestand am Aufnahmepunkt.

Der Öffnungsgrad des Kronendachs Openess über den Mittelpunkten der 6-Baum-Stichproben beschreibt den Anteil des sichtbaren Himmels in der Hemisphäre über dem Aufnahmepunkt und ergänzt sich mit dem Kronenschluß zu 100%. Beide Merkmale werden als Boxplot in ihrer Verteilung aus jeweils 4 Satelliten der 41 WZE-Aufnahmepunkte in Brandenburg zusammengefasst dargestellt. Zusätzlich erfolgt ein Vergleich der Kronenschlussänderung gegenüber der Vorjahresaufnahme nach den Kategorien geschlossener, gleichbleibend und lichter.

Da relativ selten Bäume in der Stichprobe absterben, kann nur über einen längeren Zeitraum die Mortalität in der WZE-Stichprobe erfasst werden. Mit der nun über 20-jährigen Aufnahmeperiode in beiden Bundesländern ist das Datenmaterial umfangreich genug, um eine Schätzung der mittleren Mortalitätsrate vorzunehmen und den Trend auszuweisen und der Reihe der Indikatoren des Vitalitätszustandes der Wälder hinzuzufügen.

Auswertungseinheiten sind die Bundesländer Berlin und Brandenburg. Auf Landesebene ist eine weitere Differenzierung nach zwei Altersgruppen (bis 60 Jahre; über 60 Jahre) und Hauptbaumarten bzw. Baumartengruppen (Kiefer, sonstige Nadelbaumarten, Buche, Eiche, sonstige Laubbaumarten) möglich. In kleineren Aufnahmeeinheiten kann nur noch eine Gliederung nach Laub- und Nadelbaumarten erfolgen. Der gemeinsame Waldzustandsbericht der Länder Berlin und Brandenburg ermöglicht die Zusammenfassung beider Landesergebnisse zu einem Wert für die gemeinsame Region. Die kleinste Stichprobeneinheit ist der WZE-Aufnahmepunkt. Er repräsentiert entsprechend der Stichprobenanlage generell einen Bestand. Auf dieser Ebene können Beziehungen des Kronenzustandes zu Standorts-, Witterungs- und Bestandesdaten geprüft werden. Der Verlauf der Kronenzustandsentwicklung kann auch an Einzelbäumen von Interesse sein.




General Plot Description Level I (16 x 16 km²) (Klick mich)

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ICP- Nummer BFH- Nummer Breite WGS84 Länge WGS84 Höhe [m] Exposition Klima Hauptbaumart Bestandes-begründung Struktur Schlußgrad Über-
schirmung [%]
Wasser Humus Waldtyp
8173 120026 522258 133549 <50 eben subatlantisch Gewöhnliche Kiefer 1900 zweistufig licht 50 unzureichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9952 120189 532435 141310 20 eben subatlantisch Gewöhnliche Kiefer 1973 einstufig geschlossen 75 ausreichend Moder Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9953 120190 531503 120717 70 eben subatlantisch Gewöhnliche Kiefer 1981 einstufig gedrängt 85 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9954 120191 531504 122241 104 süd-ost subatlantisch Gewöhnliche Kiefer 1919 zweistufig locker 55 ausreichend Moder Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9955 120192 531540 131911 84 ost subatlantisch Bankskiefer 1947 einstufig licht 50 ausreichend Moder Eingeführte Baumart (Neophyt)
9956 120193 531533 133006 77 eben subatlantisch Rot-Buche 1884 einstufig locker 85 ausreichend Mull Buchenwälder
9957 120194 531543 134534 60 eben subatlantisch Sand-Birke 1938 mehrstufig plenterartig locker 90 ausreichend Mull Erlen-, Birken- und Aspenwälder
9958 120195 530627 113936 30 eben subatlantisch Gewöhnliche Kiefer 1904 mehrstufig plenterartig locker 60 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9959 120196 530627 122235 80 eben subatlantisch Gewöhnliche Kiefer 1955 einstufig geschlossen 80 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9960 120197 530624 123655 68 nord subatlantisch Gewöhnliche Kiefer 1910 zweistufig locker 70 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9961 120198 530603 131955 57 nord-west kontinental Gewöhnliche Kiefer 1917 einstufig geschlossen 55 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9962 120199 530605 134549 80 eben subatlantisch Gewöhnliche Kiefer 1909 mehrstufig plenterartig licht 50 ausreichend Mull Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9963 120200 525851 115357 28 eben subatlantisch Gewöhnliche Kiefer 1962 einstufig geschlossen 70 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9964 120201 525846 123648 55 eben subatlantisch Gewöhnliche Kiefer 1944 einstufig locker 70 ausreichend Moder Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9965 120202 525834 130423 50 eben kontinental Strobe 1970 einstufig gedrängt 85 ausreichend Moder Eingeführte Baumart (Neophyt)
9966 120203 525728 134504 80 eben kontinental Trauben-Eiche 1897 einstufig locker 70 ausreichend Mull Mesophytische, sommergrüne Wälder
9967 120204 524957 130411 48 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1943 einstufig geschlossen 75 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9968 120205 524951 134519 38 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1919 einstufig locker 65 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9969 120206 524019 130457 60 eben kontinental Stiel-Eiche 1934 zweistufig locker 65 ausreichend Moder Mesophytische, sommergrüne Wälder
9970 120207 524010 131809 60 eben subatlantisch Schwarz-Erle 1973 mehrstufig plenterartig geschlossen 95 ausreichend Moder Bruch- (Moor-) und Sumpfwälder
9971 120208 523254 123527 33 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1984 einstufig gedrängt 95 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9972 120209 523243 136055 70 eben subatlantisch Gewöhnliche Kiefer 1894 einstufig locker 65 ausreichend Moder Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9973 120210 522319 122115 32 west kontinental Gewöhnliche Kiefer 1916 einstufig locker 60 ausreichend Moder Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9974 120211 522304 130432 70 eben kontinental Trauben-Eiche 1850 einstufig geschlossen 70 ausreichend Mull Mesophytische, sommergrüne Wälder
9975 120212 522306 140008 42 eben subatlantisch Gewöhnliche Kiefer 1954 einstufig geschlossen 75 ausreichend Moder Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9976 120213 521541 122110 70 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1895 einstufig locker 55 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9977 120214 521533 124917 60 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1889 einstufig geschlossen 65 unzureichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9978 120215 520648 130308 50 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1944 einstufig geschlossen 75 unzureichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9979 120216 520640 131708 73 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1972 -einstufig geschlossen 65 ausreichend Moder Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9980 120217 520633 133230 65 süd-west kontinental Gewöhnliche Kiefer 1952 einstufig geschlossen 60 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9981 120218 520643 134730 50 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1950 einstufig geschlossen 80 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9982 120219 520651 140132 43 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1933 einstufig geschlossen 70 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9983 120220 520657 141532 50 süd kontinental Gewöhnliche Kiefer 1904 einstufig geschlossen 75 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9984 120221 515713 140143 58 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1950 einstufig geschlossen 80 unzureichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9985 120222 515719 141541 70 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1918 zweistufig licht 40 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9986 120223 515724 142938 74 west kontinental Trauben-Eiche 1899 zweistufig locker 75 ausreichend Moder Mesophytische, sommergrüne Wälder
9987 120224 514825 131739 111 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1914 einstufig geschlossen 75 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9988 120225 514819 133305 142 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1950 zweistufig locker 65 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9989 120226 514004 141558 98 eben kontinental Stiel-Eiche 1903 mehrstufig oder plenterartig geschlossen 65 ausreichend Moder Mesophytische, sommergrüne Wälder
9990 120227 514011 144343 100 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1987 einstufig gedrängt 85 unzureichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9991 120228 513103 133436 115 eben kontinental Gewöhnliche Kiefer 1923 mehrstufig oder plenterartig 3 65 ausreichend Moder Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
9992 120229 513113 134727 127 eben subatlantisch Gewöhnliche Kiefer 1971 einstufig geschlossen 90 ausreichend Rohhumus Hemiboreale und nemorale Koniferen- und gemischte Laubholz-Koniferenwälder
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